Grundsätzlich arbeite ich "humanistisch".

Der Begriff "Humanistische Psychotherapie" vereint mehrere psychotherapeutische Verfahren, welche alle die gleiche grundlegende Orientierung teilen:

  • Anerkennung der Prozesse organismischer Selbstregulation
  • Ein Beziehungsangebot, welches sich auf unbedingter Wertschätzung des Klienten, einfühlendem Verstehen seiner inneren Erlebenswelt und einer authentischen Haltung des Therapeuten stützt
  • verbesserte Selbstwahrnehmung, vermehrte Authentizität, Entfaltung der eigenen Potentiale und größere innere Freiheit sind das Ziel

Kurz gesagt gehen wir also davon aus, dass jeder Mensch die Werkzeuge zur Weiterentwicklung und Problembewältigung in sich trägtAls Therapeutin ist es meine Aufgabe Sie auf dem Weg dahin zu begleiten - nicht mehr und nicht weniger. Das jedoch so frei von Vorurteilen und authentisch wie möglich. 

Wir arbeiten im "Hier-und-Jetzt", das bedeutet wir orientieren uns immer an Ihren aktuellen "Baustellen" und beschäftigen uns mit der Vergangenheit nur, wenn sie dazu gehört.

Außerdem arbeiten wir holistisch und versuchen immer den ganzen Menschen als Einheit zu sehen -

Körper + Geist + Seele.

 

Individuell nach Ihren Bedürfnissen!

Es gibt kein Schema F.

Es gibt auch keine Mindest-/ Höchststundenzahl.

Ein Afrikanisches Sprichwort sagt: "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

 

Wenn Sie ein akutes Problem haben oder vor einer wichtigen Entscheidung stehen, kann bereits eine Beratungsstunde hilfreich sein und genügen. Gibt es etwas, dass Sie schon lange beschäftigt oder immer wieder auftritt und Sie wollen an die Wurzel ran, so werden wir ein paar mehr Stunden benötigen. Ich kann Ihnen keine Heilung versprechen, jedoch mein Bestmögliches zu tun um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen.

 

Bei einem Erstgespräch besprechen wir ihr Anliegen und finden heraus ob wir uns beiderseitig eine Zusammenarbeit vorstellen können.

 

Seit ich denken kann sind Theater und Musik ein untrennbarer Teil meines Lebens.

Und immer wieder komme ich zu dem Entschluss:

Kunst MACHEN bringt einen näher zu sich selbst

und öffnet gleichzeitig für das, was um einen herum passiert.

Und so ist es für mich wichtig zwei berufliche Ebenen zu haben:

1. Selbst kreativ zu sein

2. Andere Menschen ihre Kreativität (er)leben zu lassen.

Methodisch bilden die Basis meiner Arbeit die klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers, sowie die Gestalttherapie nach Fritz und Laura Perls. Hier jeweils Kernaussagen der Begründer:

 

"Empathisch zu sein, beudeutet, die Welt durch die Augen der anderen zu sehen

und nicht unsere Welt in ihren Augen." (Carl R. Rogers)

 

"Es geht nicht darum, die Gefühle aus dem Kopf zu bekommen oder sie darin zu verstecken,

sondern darum, sie mit Akzeptanz zu durchleben." (Carl R. Rogers)

 

 

"Ich bin ich. Du bist du.
Ich bin verantwortlich für mein Leben und du bist für deines verantwortlich.
Ich bin nicht dazu da, um deine Erwartungen zu erfüllen,
noch bist du dazu da, um meine zu erfüllen.
Wenn sich unsere Wege kreuzen, ist das wunderschön, aber wenn nicht, werden wir uns getrennt voneinander fortbewegen müssen.
Weil ich mich selbst nicht liebe, wenn ich mich selbst verrate, nur um dich glücklich zu machen.
Ich liebe auch dich nicht, wenn ich will, dass du bist, wie ich das möchte, anstatt dich so zu akzeptieren, wie du bist.
Du bist du und ich bin ich." (Fritz Perls)